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Der Philosoph Roland Daube

Credo

Mein primäres Anliegen ist, Bildung auf der Grundlage eines globalen Humanismus zu vermitteln. Die Gesprächs-, Vortrags- und Lehrangebote zielen auf Inhalte aus den Themenbereichen Geistes- und Kulturgeschichte, Welt- und Menschenbild, Bildung und Lebensorientierung, Tradition und Interkulturalität, Erkenntnis, Sinn und Wahrheit.

Wir sind gewohnt, Philosophie als Gedankengebäude zu sehen, sie zu vergleichen mit einem Säulentempel, einer Burg, einem soliden Haus. Einige sehen in ihr auch eine Denklandschaft als Heimat, ein Arkadien unseres Geistes oder unserer Seele. - Arbeiten wir daran, sie nicht irgendwann mit einen Meer vergleichen zu müssen, in welchem der Mensch nicht lebt und wohnt, sondern schwimmt und versinkt!

Studium an der Universität Hamburg

1976-1981 Philosophie, Neuere Deutsche Literatur, Altgriechisch, Politikwissenschaft (Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes)

1981 Abschluss Magister Artium

1987 Promotion zum Doktor der Philosophie bei Prof. Dr. Klaus Oehler

Berufliche Tätigkeiten in Wissenschaft und Kultur

1981-1984 Hamburg (Wiss. Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg)

1985 -1991 Düsseldorf (Goethe-Museum Düsseldorf Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung), Prof.Dr. Jörn Göres

1991-1995 Schwerin (Leiter des Kulturamtes der Landeshauptstadt)

1997-1999 Freie Mitarbeit (Sachautor) für die Reihe Apropos. Videos und Texte zur politischen Bildung der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn

Freiberuflicher Dozent für Philosophie in der Erwachsenenbildung

1999-2010 Lehrgangspädagoge im Bereich soziale Dienste (Diakonisches Werk Hamburg und Rendsburg)

2006-2014 Philosophieren mit Kindern im Enrichment-Programm des Landes seit 2010 Fachreferent beim Institut für berufliche Aus- und Fortbildung (IBAF) in Rendsburg

Leiter und Moderator verschiedener philosophischer Gesprächskreise in den Volkhochschulen Neumünster, Kiel, Eutin

Seit 2013 Vorstandsmitglied der Kieler Kant-Gesellschaft (Schriftführer)

Vater einer Tochter und Großvater eines Enkelsohns.

Lebt seit 1998 in Reesdorf bei Kiel.

Motto

Wenn man versteht und fühlt, dass man schon in diesem Leben an das Grenzenlose angeschlossen ist, ändern sich Wünsche und Einstellung. Letzten Endes gilt man nur wegen des Wesentlichen, und wenn man das nicht hat, ist das Leben vertan.

C.G. Jung, „Erinnerungen